
taz on air
Montag, 1. März 2010Das ARD-Politmagazin „panorama“ – so getauft von Wolfgang Röhl, der das Prinzip des „investigativen“ „Journalismus“ dieses „Steinzeitjournalismus“ betreibenden Propagandaorgans in allen Einzelheiten und mit viel Süffisanz u.a. am Beispiel des FDP-Dreikönigstreffens entlarvt. Hier ein Ausschnitt:
„Panorama“, das älteste öffentlich-rechtliche Politmagazin, stand noch nie vor der Aufgabe, „objektiven Journalismus“ (hi, hi) zu veranstalten. Geschweige denn, „differenzierten Meinungen“ (hö, hö) ein Forum zu einzuräumen oder Aber-Gelaber zu verbreiten. Das Magazin ist bekanntlich ein publizistischer Arm von Linken, Grünen, Sozen und der angeschlossenen Sozialindustrie. Es ist sozusagen die „taz“ on air. Darin besteht ja sein Charme. Ein solches Format hat die verdammte Pflicht, schwer verzerrend, gröbstens tendenziös und unfair bis zum Abwinken zu berichten – merkt euch das, ihr ahnungslosen Marktliberalen.

