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Freitags-Kämpfe

Freitag, 23. November 2007

Die regelmäßigen, gewalttätigen „Auseinandersetzungen“ (sprich: Mordversuche) zwischen „Demonstranten“ der Fatah und „Polizei“ der Hamas nach den Freitagsgebeten im Gazastreifen.

Seit der Komplett-Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas hat sich die Fatah so langsam ein wenig erholt und inzwischen den Mut gefunden sich wieder öffentlich zu zeigen. Dabei kommt es im Gazastreifen inzwischen fast regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Fatah und Hamas, vornehmlich nachdem die Fatah-Leute sich bei den Freitagsgebeten Mut geholt haben. Nicht ganz klar ist, wer die Gewalttätigkeiten bei diesen „Kundgebungen“ auslöst; man kann aber davon ausgehen, dass es nicht nur die Hamas-Truppen sind, die anfangen zu prügeln und zu schießen; es gibt genauso Berichte, dass Fatah-„Demonstranten“ anfangen Steine zu werfen, Brandsätze zu werfen und zu schießen.

Und nur für den Fall, dass irgendein hirnverbrannter Halal-Hippie darauf hinweisen will, dass die Montagsdemonstrationen in Leipzig auch nach Gottesdienstbesuchen statt fanden: erstens waren das Sondergottesdienste (am Montag, keine „regulären“ am Sonntag) und zweitens waren die Demonstranten völlig unbewaffnet. Wenn Gewalt geübt wurde, dann ausschließlich von der Stasi.

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