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Trennung von Staat und Kirche

Freitag, 23. November 2007

Eine „Errungenschaft der Aufklärung“ oder so? Eher ein aus Amerika übernommenes Prinzip der Demokratie, das besagt, dass der Staat sich nicht in kirchliche Belange und persönlichen Glauben einmischen sollte, sofern keine Gesetzesverstöße vorliegen.

Heute wird das von der PC-Soldateska umgedreht – sie versuchen das Prinzip dazu umzugestalten, dass „Kirche“ und vor allem Christliches in der Öffentlichkeit nicht mehr auftauchen darf, weil es damit sichtbar und somit im Staat vorhanden ist. So wird in Kalifornien verlangt, dass ein Kreuz, das seit ungefähr 1920 neben einer Straße zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs steht, entfernt wird, weil es der Trennung von Staat und Kirche entgegen stehen soll. Ähnliche Tendenzen gibt es in Europa, obwohl sie noch nicht ganz so stark ausgeprägt sind wie bei den amerikanischen „Liberalen“.

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