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Dhimmokratie

Montag, 4. Februar 2008

Deine Demokratie, die sich dem Islam unterordnet, versucht ihn zu beschwichtigen (Stichwort: Appeasement), dabei ihre eigenen Grundlagen und Werte verrät und abschafft, um sich bei den Islamisten und Muslimen und ihren „Empfindlichkeiten“ anzubiedern und deren schlimmste Werte und Normen zulässt, auch wenn sie allem widersprechen, wofür diese Demokratie eigentlich steht. Das gilt für Politik, öffentliches Leben, kulturelles Leben wie auch den Sozialstaat. Dabei wird gleichzeitig mit sprachlichen Mitteln dafür gesorgt, dass nicht mehr wahrhaftig über die Probleme extremistischen Islams, seines Einflusses und der dadurch bestehenden Bedrohung gesprochen werden kann – womit gleichzeitig die Möglichkeit verwehrt wird, gegen Besorgnis erregende Entwicklungen und islamische Terroristen vorzugehen.

Geprägt wurde der Begriff, soweit ich das verfolgen konnte, von Melanie Philipps in ihren bisher vier Blog-Einträgen beim Spectator Anfang 2008. Sie beobachtet, wie ihre Heimat Großbritannien sich immer weiter diesem Zustand annähert. Zu begründen ist das mit seltsamen Aktionen wie diesen:

  • Der (zugegebenermaßen unklare) Begriff des „Kriegs gegen den Terror“ wird (ersatzlos) fallen gelassen.
  • Jihadisten werden nur noch als „Kriminelle“ bezeichnet, nicht als Terroristen.
  • Statt islamischen Terrorismus als solchen zu benennen, wird von „antiislamischen Taten“ geschwafelt.
  • Jede Erwähnung von Islam und Gewalt im selben Zusammenhang wird als ungehörig bis kriminell eingestuft.
  • Es wird „gemeinsamen Werten“ schwadroniert, die fundamentalen Unterschiede mit ihren gefährlichen Konsequenzen aber bestenfalls ignoriert, leider aber hauptsächlich geleugnet.
  • Die Einführung von Sonderregelungen für Muslime, die damit die normalen Verhaltensweisen und Regeln, die von jedem anderen Bürger erwartet werden, umgehen können oder gar nicht mehr beachten müssen.
  • Der Staat erlaubt Muslimen, Parallelinstitutionen zu schaffen, die außerhalb der normalen staatlichen Institutionen stehen und Muslimen einen Sonderstatus verschaffen, der anderen nicht zugestanden wird – und sie damit den normalen staatlichen Institutionen (und ggf. Sanktionen) entzieht.
  • Schulen ändern den Lehrplan, um nichts lehren zu müssen, was zwar historisch völlig richtig und eigentlich auch notwendig wäre, aber für Muslime als „nicht zumutbar“ angesehen wird.
  • Polygamie ist zwar verboten, aber wenn jemand in einem Land, wo sie erlaubt ist, mehrere Frauen heiratet, dann hat dieser Jemand (Muslim) auch für seine Nebenfrauen Anspruch auf Sozialhilfe und die Ehen werden anerkannt. Auf diese Weise wird eine muslimische Parallel-Rechtsprechung in Großbritannien offiziell eingeführt und für Recht erklärt.
  • Getoppt wird das alles davon, dass die angestrebte und im Gange befindliche Islamisierung des Landes von allen offiziellen Institutionen (Regierung, Verwaltung, Verbänden, Schulen etc. bis hin sogar zu Polizei und Geheimdiensten) zu leugnen ist, wenn sie nicht ohne ohnehin schon freiwillig geleugnet wird.

Letzten Endes begeht Großbritannien kulturellen Selbstmord, wenn es diesen Wahn nicht stoppt. Es ist kaum noch dabei die die Dhimmokratie zu schlurfen, es ist eigentlich schon so gut wie dort angekommen. Und der Rest von Europa macht sich in dieselbe Richtung auf.

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