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Asymmetrische Kriegsführung

Sonntag, 9. März 2008

…liegt vor, wenn auf der einen Seite barbarische Gangster morden wollen und ihnen auf der anderen Seite zivilisierte und grundsätzlich anständige Beschützer von Familien und Gesellschaft gegenüber stehen.

Die barbarischen Gangster versuchen auf der anderen Seite möglichst viele Zivilisten zu verwunden, verstümmeln oder töten – egal, was davon, Hauptsache, dieses „strategische Ziel“ wird erreicht. Das ist der Grund, weshalb man diese Gangster auch als Terroristen bezeichnet.

Gut, es gibt Ausnahmen: die westliche Presse, ein Großteil der westlichen Politiker, vor allem aber Meinungsmacher bezeichnen solche Leute nicht als Terroristen, wenn die angestrebten Opfer Juden sind. Dann sind sie „Militante“, „Widerstandskämpfer“, „Extremisten“ oder „Aktivisten“. Und vor allem sind sie im Recht, weil Juden sich gefälligst nicht verteidigen dürfen. Sonst kann man sie nicht betrauern, nachdem sie beseitigt sind.

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3 Kommentare

  1. Sehr sarkastisch. Aber leider wahr.


  2. ja-ja… und dem ganzen Volk ein Land zu berauben und ihre Existenz weiter zu gefährden (sie wie Tiere einzusperren)- das dürfen die juden machen, und werden noch als opfer angesehen


  3. Und wieder ein Dünnscheißer, der Terroristen Recht geben will, ihre Lügen für Wahrheit hält und die Opfer zu Tätern macht.
    Natürlich jemand mit Bildung – E-Mail von der Uni. Glückwunsch!



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