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Alternative SA

Sonntag, 21. September 2008

Die Schlägertruppen der Antifa, wie sie am 20. September z.B. in Köln „aufgetreten“ sind und eigentlich immer überall auftreten, wo sie Leute vermuten, die nicht nur Faschisten (nach ihrer Definition) sind, sondern auch vom Rest der Faschisten gerne als solche oder als Neonazis bezeichnet werden, ob das nun stimmt oder nicht. „Bekämpft“ werden natürlich weniger die echten Nazis, als viel mehr die „Repräsentanten des Systems“, wie auch am besagten Datum in Köln (sprich: die Polizisten). Die echten oder vermeintlichen Nazis „bekämpft“ der schwarze Block vornehmlich dann, wenn sie als Einzelpersonen oder zahlenmäßig mehrfach unterlegenen Minigruppen ins Blickfeld der mutigsten Vertreter der Weltsicht der Radikal-Kommunisten (nichts anderes ist die Antifa) geraten – was wiederum ebenfalls an diesem Tag in Köln erkennbar war.

Der Begriff „Alternative SA“ stammt von Henryk M. Broder (von wem sonst), aus einem Eintrag, der sich mit der „Kölschen Tolleranz“ beschäftigt.

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