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Hudna

Donnerstag, 29. Januar 2009

Eine Hudna ist ein vertraglich vereinbarter Waffenstillstand, der auf eine Höchstdauer von zehn Jahren begrenzt ist und abgeschlossen wird, wenn die muslimische Seite im Krieg gegen die Ungläubigen die unterlegene ist. Sie dient dazu, dass die muslimische sich stärkt, wieder bewaffnet und so der gegnerischen überlegen werden kann. Ist dieses Ziel erreicht, kann der Waffenstillstand ohne weiteres gebrochen werden. Modell dafür war der Prophet Mohammed, der nach knapp zwei Jahren Hudna den Waffenstillstand brach, weil er sich stark genug fühlte, um die Feinde zu besiegen (was auch durch den Überraschungseffekt gelang – einen solchen Vertragsbruch hatte der Stamm der Qureysh nicht erwartet. Seine Mitglieder wurden ohne Ausnahme ermordet.

Wenn die Terroristen im Nahen Osten oder weltweit eine Hudna anbieten, dann nur, weil sie wissen, dass sie derzeit unterlegen sind. Sie haben niemals vor einen Waffenstillstand zu schließen, der in einen Frieden münden könnte. Per Definition kann es keinen Frieden zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben

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