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Asyl für alternde Nationalbolschewiken

Samstag, 18. April 2009

Die „junge Welt“, Das frühere Zentralorgan der FDJ. Der Begriff stammt mal wieder von Henryk M. Broder.

In dem Blatt wird alles wiedergekaut, was die stalinistische DDR gut fand. Somit wir auch gegen alles und jeden geschossen, der sich gegen Piraterie wehrt (der aktuelle Anlass Broders, den Titel mal wieder zu gebrauchen). Und da sich in der Autorenschaft alles sammelt, was sonst nirgendwo mehr als nicht ganz extrem links gelten kann und auch bei „Neues Deutschland“ oder der Westversion (Kinderstürmer) nicht mehr unterkommt, aber vom Arbeiter- und Bauernparadies auf deutschem Boden übrig geblieben ist, finden sich dort nicht mehr das junge Volk, das sich früher angeblich schreibend hervortat. Und wenn man genau hinsieht, dass erkennt man, dass die weiterhin die alten Parolen grölen, mit denen sie die „Friedensbewegung“ des Westens wenn nicht gründeten, dann unterwanderten. Eigentlich müssten sich die Friedenshetzer allesamt mit den Trollen der jW solidarisch erklären – aber das tun sie vermutlich, sonst wäre das Hetzblättchen nicht weiter am Markt.

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