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Jimmy Carter-Epigone

Samstag, 25. April 2009

DUDEN-Fremdwörterbuch:

Epi|go|ne der; -n (gr.: „Nachgeborener“): Jemand, der in seinen Werken schon vorhandene Vorbilder verwendet oder im Stil nachahmt, ohne selbst schöpferisch, stilbildend zu sein.

(Abschweifung: ) Das passte auf Gazprom-Gerd auch. (Abschweifung Ende) Joachim Steinhöfel münzt das aber in seiner Konkretisierung (Jimmy Carter) auf den Messias der neuen Welt des Buckelns vor allem und jedem, der vielleicht mal mit Gewalt drohen oder gedroht haben könnte: Barack Hussein Obama. Er begründet das so:

Jetzt zeigt er Schwäche. Und leider scheint dies das wahre Gesicht des Jimmy Carter-Epigonen zu sein, wie auch seine unsägliche Entschuldigungstour durch Europa und Mittelamerika nahelegt. Er hört sich gerne reden und glaubt wohl tatsächlich, er würde den Mullahs am Verhandlungstisch irgendetwas abringen können. Das wird er nicht. Sein offenkundig fehlender Wille, den Feinden der freien Welt Grenzen aufzuzeigen, ist gefährlich und macht sämtlichen finsteren Gestalten auf diesem Planeten Mut. Egal, ob sie in Teheran, Nordkorea, Waziristan, Damaskus oder im Gaza-Streifen sitzen.

Dieser fehlende Wille und das nur Herumschwafeln waren Kennzeichen der Amtszeit von Erdnuss-Jimmy „nur ich kann die Welt retten und die Juden sind schuld, dass ich’s nicht schaffte“ Carter.

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