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Simulantenstadl

Montag, 10. August 2009

Sammelbezeichnung für eine illustre Runde von Möchtegern-Prominenten mit antiisraelischem Hasspotenzial, das immer gerne zumindest am Rand des Antisemitismus rumschubbert. Claudio Casula, der den Begriff geprägt hat, fasst es so zusammen:

Melzer tut so, als sei er ein richtiger Verleger, die Leserbriefverfasserin Hecht-Galinski imitiert eine Publizistin, Erhard „Sudel-Hardy“ Arendt hält sich für einen Chronisten des Bösen, und Felicia Langer behauptet, eine Menschenrechtsaktivistin zu sein.
Othmar Kaufmann aber ist die Parodie auf einen investigativen Reporter…

Damit sich niemand ausgesperrt fühlen muss: Alle ihre Fans und copy-and-paste-Jünger dürfen sich gerne mit angesprochen fühlen.

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