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Jihadleugnungs-Syndrom

Samstag, 14. November 2009

Ein Muslim begeht einen Mord oder Massenmord oder den Versuch dazu; er brüllt bei seiner Tat „Allahu Akbar“ oder hat Kontakt mit islamistischen Jihad-Aufrufern und Hasspredigern, hat entsprechende Literatur, führte bekanntermaßen heftige „Diskussionen“ (im direkten Gespräch oder per Brief oder im Internet), in denen er extrem-muslimische Ansichten vertrat, Terror rechtfertigte und betrieb sonstige Aktivitäten, die eindeutig gewertet werden können bis müssen.

Aber nach den Morden wird von Medien, Politik und sogar von den Strafverfolgungsbehörden alles Mögliche an Versuchen unternommen, seine Tat(en) zu erklären – aber das klare Motiv des islamisch motivierten Jihadisten wird a priori ausgeschlossen, vehement geleugnet. Dazu kommt die Sorge, weniger bis gar nicht um die Opfer, sondern um die muslimischen Gemeinden, von denen man annimmt, sie würden jetzt wieder gewalttätig und propagandistisch nieder gemacht, durch von Rachegelüste getriebene Islamophobe. Dafür gibt es zwar auch keine Beweise (im Gegenteil, die Übergriffe gegen Muslime sind signifikant zurückgegangen), aber das wird auch nicht registriert – oder glatt geleugnet. Alles zu sehen z.B. beim Anschlag von Fort Hood.

Jihad – kann nicht sein, darf nicht sein, ist nicht. Belege dafür werden zur Seite gewischt, geleugnet. Krank? Oder doch ideologisch verblendet? Von der PC?

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