Posts Tagged ‘Halal-Hippies’

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Rassismus, progressiver

Freitag, 23. Dezember 2016

Aron Sperber, 21. Dezember 2016

Dieselben Leute, die uns stets erklären, Burkas hätten nichts mit der islamischen Religion zu tun, setzen sich im Namen der Religionsfreiheit für die Burka ein.

Unsere Progressiven, welche die Sprüche der Muslimbrüder über die Freiheit der Religion nachplappern, halten alle Religionen für gleich.

Sie mögen zwar gleich dumm sein, aber sie sind deswegen noch lange nicht gleich gefährlich.

Seine reaktionären Feinde zu unterschätzen, nur weil sie nicht wie gewohnt weiß und christlich sind, ist eine besonders progressive Form von Rassismus.

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Westophobie

Freitag, 23. November 2007

Die Angst vor allem Westlichen – westlicher Kultur, westlicher Religion, westlichem Säkularismus, westlichem Konsumverhalten, westlicher Freiheit, Demokratie und Lebensstil. Hierzu ist eine genauere Erklärung nötig.

Eine Phobie wird definiert alseine übertriebene, gewöhnlich unerklärliche und unlogische Angst for einem bestimmten Objekt, einer Klasse von Objekten oder einer Situation.

So gesehen ist die Angst vor der „Religion des Friedens“ nach den zahllosen, im Namen Allahs begangenen Gewalttaten, Terroranschlägen und bösen Taten nicht übertrieben; nicht unerklärlich; und sicherlich nicht unlogisch. (Womit „Islamophobie“ als Begriff dann schon mal unter den Tisch fällt – es gibt sie nicht!).

Was diejenigen angeht, die „Islamophobie“ beklagen, so haben sie ihre eigene Phobie – die vor dem Westen, Amerika und Israel – die weit über alles hinaus geht, von dem ein zivilisierter Mensch sagen könnte, dass es vernünftig ist. Es ist völlig paranoid und psychotisch.

In der gesamten muslimischen Welt, in Madrassen und Moscheen, in der Presse und im Fernsehen wird – wobei kaum eine Stimme diesen Verleumdungen entgegen tritt – den USA vorgeworfen und werden sie dafür verurteilt, dass sie in der modernen der Welt führend in Sachen Völkermord an Muslimen sind. Präsident Bush, unterstützt durch seinen Komplizen Israel, führt dieses Massaker an den Muslimen an. Amerika wird wegen grässlicher Verbrechen heftig gescholten, wobei minimiert wird, was von den Regimen Adolf Hitlers, Joseph Stalins, Pol Pots, Saddam Husseins und – gegenwärtig – dem sudanesischen Präsidenten und Feldmarschall Omar al-Bashir getan wurde.

Professor Barry Rubin erläutert, dass es vier Hauptsäulen gibt, die für diese dominante Ideologie und Phobie des Nahen Ostens entscheidend sind:

  • Alle seine Probleme entstammen der Unterdrückung durch den Westen und Israel.
  • Die Kämpfe und Gewalttätigkeit der radikalen arabischen Nationalisten und Islamisten gründen auf echten Missständen.
  • Der Westen verhält sich falsch, weil er den Arabern und Muslimen gegenüber feindselig oder ignorant ist.
  • Die arabische und muslimische Gesellschaft ist dem Westen weit überlegen – was die Ablehnung des Westens rechtfertigt und letztlich den Weg zum Sieg über ihn ebnet.

Für den Begriff der Westophobie wurde auch schon der Begriff „Kaffir-Phobie“/„Ungläubigen-Phobie“ benutzt. Allerdings ist von Westophobie nicht nur die islamische Welt befallen, sie umfasst jede Sekte und Ideologie, die die westliche Zivilisation hasst. Also leiden auch sehr viele Linke unter Westophobie – unsere Halal-Hippies und Gutmenschen, die Multikultis der Extraklasse, die die Schuld für alle Übel der Welt immer beim Westen suchen und die Gewaltexzesse der „stolzen Wilden“ als vom Westen verursacht rechtfertigen.

Westophobie ist also eine sehr weit gefasste Kategorie, in der wir weitere Phobien erkennen können: die vor der Moderne, Säkularität, Demokratie, Freiheit, der Gleichheit von Mann und Frau und der vor Judentum und Christenheit.

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Political Correctness

Freitag, 23. November 2007

Eine totalitäre Ideologie der Intoleranz. Political Correctness behauptet in der Tradition der Bürger- und Gleichberechtigungs-Bewegungen zu stehen, überzieht deren Ziele aber weit und versucht sie der Allgemeinheit aufzuzwingen. Es geht nicht mehr um den höflich(er)en Umgang aller Menschen mit allen anderen, sondern um die selektive Verteilung einer solchen an ausgewählte „Korrekte“ und ihre Verweigerung gegenüber denjenigen, die nicht die Korrektheit und vermeintliche Toleranz der Definiteure einer bestimmten Korrektheit an den Tag legt.

Political Correctness ist ideologisch, weil abweichende Meinungen nicht geduldet werden.

Political Correctness ist undemokratisch, weil abweichende Meinungen nicht geduldet werden.

Political Correctness ist intolerant, weil abweichende Meinungen nicht geduldet werden.

Political Correctness ist totalitär, weil abweichende Meinungen nicht geduldet werden.

Political Correctness ist Erpressung, weil abweichende Meinungen nicht geduldet werden.

Wer abweichende Meinungen trotzdem äußern können will, wird nieder gemacht, isoliert und als rassistisch, totalitär, intolerant und ideologisiert stigmatisiert – also als genau das, was die politisch Korrekten sind, aber nicht zugeben.
Die politisch Korrekten behaupten zwar gerne, dass es DIE Wahrheit nicht gibt, sondern nur WahrheitEN – lehnen aber jegliche politisch inkorrekte Wahrheit ab.

Mit anderen Worten: Die Vertreter der Political Correctness sind genau das, was sie den politisch Unkorrekten vorwerfen. Political Correctness ist ein verlogenes Konzept des Betrugs und Selbstbetrugs. Wer mehr darüber lesen möchte, kann sich bei Politically Incorrect darüber informieren, wo sie herkommt und wie sie heute genutzt wird, vor allem von Muslimextremisten und Halal-Hippies.

Die Texas A&M University schreibt jährlich einen Wettbewerb für die angemessene Definition eines zeitgenössischen Begriffs aus. 2007 hießt der Begriff „political correctness“. Der Gewinnervorschlag:

Political Correctness ist eine Doctrin, die von einer eingebildeten, unlogischen, linken Minderheit gehegt und von skrupellosen Mainstream-Medien rabiat beworben wird, die Behauptung aufstellen, dass es absolut möglich ist einen Haufen Scheiße am sauberen Ende aufzuheben.

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Halal-Hippie

Freitag, 23. November 2007

Links- und sonstlastige Islamisten-Fans, die bei einem Muslim nie etwas Negatives finden können und den Islam und seine Vertreter hofieren und ihnen ihre Forderungen nur zu gern erfüllen wollen. Kritik am Islam ist immer Islamophobie, diskriminierend und rassistisch motiviert. Ihr wichtigster Wahlspruch lautet „Islam heißt Frieden“. Alles, was davon abweicht, wird nieder gemacht. Von unseren Normen und Wertvorstellungen abweichendes Verhalten ist kulturell bedingt und darf nicht hinterfragt oder abgelehnt werden. Mit krimineller Energie durchgeführte Umsetzung dieser abweichenden Vorstellungen und Praktiken allerdings werden als Einzelfälle heruntergespielt und gelten auf keinen Fall als kulturbedingt.

Der Begriff kommt aus Skaninavien. Eine norwegische Komödiantin pakistanischer Herkunft namens Shabana Rehman wandte ihn auf „eingeborene Europäer“ an, die den Multikulturalismus bedingungslos umarmen und dabei alles Verhalten, Werte und Grundsätze des Westens über Bord kippen, wenn es um Muslime geht und behaupten, diese Sicht gründe auf genau diesen westlichen Grundsätzen.
Ein muslimischer dänischer Parlamentarier übernahm den Begriff für ein Buch, was für seine weitere Verbreitung vor allem im skandinavischen Raum sorgte.

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Generalfreispruch

Freitag, 23. November 2007

Das Gegenteil des „Generalverdachts“, der von der politischen Linken – Halal-Hippies, Gutmenschen, Sonnenblumen-Grüne, dunkelrote ex-IMs und Saar-Eroberer – immer so gerne angeführt wird, um alles abzuwehren, was kritisch gegen extremistische Muslime angeführt wird. Und genau diese Immer-Abwehr allen Verdachts und die Immer-Freisprechung von Terroristen gegen Israel, Profis des Beleidigtseins im Westen und weltweit und Fatwa-Erlasser aus den Ländern des grün beflaggten Propheten ist das, was – meines Wissens erstmals – z.B. im Transatlantic-Forum als Begriff textlich aufgetreten ist: …es darf nicht sein – und das geschieht momentan – dass man die Minderheit der Muslime unter einen Generalfreispruch stellen will, nur weil sie eine Minderheit sind.

Verbunden ist das mit der Warnung: Sollte diese Kinder mit in den Tod reißen, dann möchte ich, dass Claudia Roth sich vor deren Eltern stellt und diesen ins Gesicht sagt, es wäre die Aufforderung zum Denunziantentum, wenn man verlange, dass Muslime extremistische Glaubensbrüder anzeigen. Dabei geht es nicht um die Verurteilung der Muslime, sondern um ein Problem, das die Linke mit ihrem Minderheitenschutz-Verständnis hat, denn: Toleranz ohne Grenzen schafft den Raum für den politischen Islam. Minderheitenschutz bedeutet nicht, Angehörige der Minderheit grenzenlos agieren zu lassen. Leider ist das genau das, was die Linke macht – sie stellt (einige, nicht alle!) Minderheiten unter Generalfreispruch. Besonders die muslimische. Die Minderheit der Evangelikalen beispielsweise ausdrücklich nicht – die stehen unter Generalverdacht.