Posts Tagged ‘Islam’

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Fäkalien-Jihad

Samstag, 28. Februar 2009

Mit Fäkalien Lebensmittel (und anders) zu versetzen, um den Ungläubigen zu schaden (und sie vielleicht sogar zu töten oder Epidemien auszulösen), ist ein Mittel des jihadistischen Kampfes und wird in einem Handbuch der Al-Qaida beschrieben.

Genau das ist in Großbritannien gemacht worden: 2008 wurde in einem Geschäft Schokolade verkauft, die mit menschlichen Fäkalien besprüht worden war. In einem Supermarkt nahm die Überwachungskamera einen Mann auf, der zum Verkauf ausliegendes Gebäck mit Fäkalien bespritzte.

Derzeit läuft ein Gerichtsverfahren: Der Täter aus dem zweiten Fall wurde beobachtet, wie er in einem Supermarkt gefrorene Fritten und Weinflaschen besprühte; später machte er dasselbe in einem Buchladen, wo er 706 Bücher kontaminierte (die meisten davon Kinderbücher) und die Toilette des zugehörigen Kaffeeladens einnebelte. Der angerichtete Schaden: rund £700.000.

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Verbands-Islam / Konferenz-Islam

Donnerstag, 5. Juni 2008

Das ist „der“ Islam, der von Muslim-Verbänden auf Konferenzen vertreten wird und nie und nimmer, auf keinen Fall und unter keinen Umständen mit irgendetwas zu tun hat, was hier im Westen kritisch gesehen werden könnte. Das ist der Islam, der für alle Probleme die integrationsunwillige Mehrheitsbevölkerung verantwortlich macht; die staatlichen Organe, die nicht genug „Sensibilität“, Personal und Geld zur Verfügung stellen. Einzig „der Islam“ hat mit allen Problemen nichts zu tun, ist völlig von allen Verantwortlichkeiten freizusprechen und kann keiner Fliege was zuleide tun.

Außer, Mohammed wird beleidigt. Dann kann für nichts garantiert werden.

Oder wenn sie die Meinung gegeigt bekommen, statt mit dem von ihnen verlangten Respekt behandelt werden, dann kann auch schon mal rausrutschen, dass für nichts garantiert werden kann.

Und auch für diese angedrohten Folgen gilt dann: Das hat mit Islam aber ü.b.e.r.h.a.u.p.t nichts zu tun! (Hinter dem Link der Text, in dem mir der Begriff erstmals bewusst auffiel.)

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Religion der immerwährenden Empörung

Dienstag, 4. März 2008

Englisch: Religion of Perpetual Outrage – von Michelle Malkin geprägte Zusatzbezeichnung für die Religion des Friedens. Tauchte bei ihr erstmals am 31. Juli 2006 auf, wo sie den Begriff begründet:

Die Qana-Nebelwand

Sehen Sie sich zuerst die Mob-Szenen dieses Wochenendes in der gesamten muslimischen Welt an, angeblich – angeblich – als Antwort auf die zivilen Toten in Qana im Libanon. Wütende Muslime von Beirut über Gaza nach Lahore setzen amerikanische und israelische Flaggen in Brand. Sie verbrennen Puppen westlicher Politiker. Sie erheben ihre Stimmen zu Todessprüchen:
(Fotos)

Es wirkt alles so … gut bekannt, nicht wahr? Haben wir den ganzen Ablauf, dieselbe vorgeschriebene Jihad-Theatralik vor kaum sechs Monaten wegen der Mohammed-Karikaturen erlebt?
(Fotos)

Die Wahrheit über die muslimische Empörung über Qana ist die, dass e snicht um die tragischen Tode in Qana geht – so wie es beim Karikaturen-Jihad nicht wirklich um die Karikaturen ging.

Erinnern Sie sich: Muslimische Empörung wegen der dänischen Karikaturen wurde geschürt und fabriziert, als gleichzeitig Versuche unternommen wurden, wegen der Entscheidung der Internationalen Atomenergiebehörde, den Iran an den Sicherheitsrat der UNO zu melden, weil es sein Atomforschungsprogramm weiter führte, Dänemark unter Druck zu setzen. Der Iran beschuldigte Israel wegen der Karikaturen:
(Text der Meldung dazu)

Es geht nicht um Qana, es geht um Gitmo [Guantánamo]
oder Karikaturen oder Popsänger oder Filmemacher
oder Bücher oder andere Bücher
oder Schönheitswettbewerbe und Bikinis
oder amerikanische Fastfood-Ketten
oder den Valentinstag
oder Kartenspiele
oder [Spar-]Schweinchen
oder Fußball
oder Southpark
(alle Stichworte verlinkt)

Es gibt immer etwas, das den Jihad-Mitgliedern der Religion der immerwährenden Empörung unter den Nägeln brennt. Es ist an der Zeit durch die Nebelwand hindurchzusehen.

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Kitman

Sonntag, 16. Dezember 2007

Muslimisches Prinzip der Auslassung, um dem Feind (den Ungläubigen) nicht die volle Wahrheit zu sagen und ihn damit zu täuschen und sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.

Vollständig erklärt ist das Prinzip  im Artikel über die Taqiyya.

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Taqiyya

Sonntag, 16. Dezember 2007

Wikipedia gibt folgende Definition an:

Die Taqiyya (arabisch تقية‎, DMG taqīya, „Furcht, Vorsicht“) ist im Islam die Erlaubnis, bei Zwang rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.

Dann folgt, dass sich die schiitische Version im 10. Jahrhundert wegen Verfolgung durch Sunniten entwickelte. Auch, dass Sunniten sie selten anwenden mussten/müssen, weil sie sich aus Gebieten, die nicht unter islamischer Herrschaft stehen, verlassen sollen.

Diese Angaben sind unvollständig, würde ich mal behaupten. Denn Taqiyya erlaubt auch offensiv zu lügen, um dem „Ungläubigen“ zu verschleiern, welche wahre Bedeutung in Dingen, Riten und Zielen liegt, die seiner Unterwerfung dienen. Taqiyya ist ein Kampfmittel, das sich gegen den Feind – den „Ungläubigen“ im „Haus des Krieges“ (dar al-harb) richtet. So erklärt Robert Spencer ausführlich:

Wegen des Kriegszustandes zwischen dem dar al-Islam und dem dar al-harb (Haus des Krieges) muss das systematische Belügen des Ungläubigen als Teil und Päckchen der islamischen Taktiken betrachtet werden. Wenn muslimische Organisationen überall im dar al-harb nachplappern, dass „Islam eine Religion des Friedens ist“ oder die Ursprünge der muslimischen Gewalt in der unausgeglichenen Psyche von bestimmten, einzelnen „Fanatikern“ liegt, dann muss das als Desinformation angesehen werden, die die Welt der Ungläubigen ihre Wachsamkeit aufgeben lassen soll. Natürlich mögen einzelne Muslime wirklich ihre Religion als „friedfertig“ betrachten – aber nur in so weit, als sie die wahren Lehren ignorieren oder in dem Sinne des ägyptischen Theoretikers Sayyid Qutb, der ein seinem „Islam und universeller Friede“ feststellte, dass wahrer Friede ind er Welt obsiegen wird, sobald der Islam sie erobert hat.

 

Ein aufschlussreicher Punkt ist der: Während im dar al-harb jede Menge Muslime gibt, die ihre Religion als friedfertig darstellen, existieren solche im dar al-Islam fast nicht. Ein vom Islam Abgefallener schlug mir einmal einen Lackmus-Test für Westler vor, die glauben, dass der Islam eine Religion des „Friedens“ und der „Toleranz“ ist: Versuchen Sie, das an einer Straßenecke in Ramallah oder Riyadh oder Islamabad oder sonst irgendwo in der muslimischen Welt zu diskutieren und Sie würden keine fünf Minuten überleben.

(Ein) Problem bezüglich Recht und Ordnung (in Bezug auf Muslime im dar al-harb) entstammt einem alt hergebrachten islamischen Rechtsprinzip – dem der Taqiyya, einem Wort, dessen Wurzel so viel heißt wie „treu bleiben“, das im Effekt aber „Verstellung“ bedeutet. Es hat volle koranische Autorität (Suren 3,28 und 16,106) und erlaubt dem Muslim sich äußerlich den Anforderungen unislamischer oder nicht islamischer Regierung anzupassen, während der innerlich dem, was er auch immer als richtigen Islam ansieht, „treu bleibt“ und darauf wartet, dass das Blatt sich wendet. (Hiskett: Some to Mecca Turn to Pray, S. 101)

Band 4, Buch 52, Nr. 269, berichtet von Jabir bin Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung.“

Zu den historischen Beispielen für Taqiyya gehört die Erlaubnis sogar den Islam selbst aufzugeben, um seinen Hals zu retten oder sich bei einem Feind zu integrieren. Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Folgen der Taqiyya extrem hinterhältig sind: Sie machen verhandelte Lösungen – und tatsächlich alle wahrheitsliebende Kommunikation zwischen dem dar al-Islam und dem dar al-harb – unmöglich. Es sollte allerdings nicht überraschen, dass eine Kriegspartei versucht die andere zu ihren Zielen und Absichten in die Irre zu führen. Hugh Fitzgerald von Jihad Watch fasst Taqiyya und Kitman, eine verwandte Form der Täuschung so zusammen.

„Taqiyya“ mit ihrem Ursprung im schiitischen Islam, aber jetzt von Nicht-Schiiten ebenfalls praktiziert, ist die religiös gut geheißene Doktrin der vorsätzlichen Heuchelei in religiösen Fragen, die unternommen werden kann, um den Islam zu und die Gläubigen zu schützen.

Ein verwandter Begriff breiterer Anwendbarkeit ist „kitman“, der als „mentale Zurückhaltung“ definiert wird. Ein Beispiel für „Taqiyya“ wäre, dass ein Muslim-Entschuldiger darauf besteht, dass es „natürlich“ im Bewusstsein des Islam Freiheit gibt und den Vers zitiert: „Es soll keinen Zwang im Glauben geben.“ (Sure 2,256) Aber der gegebene Eindruck wird falsch sein, denn es ist die muslimische Doktrin der Außerkraftsetzung (naskh) nicht erwähnt worden, durch die ein solcher früher Vers wie der über „kein Zwang im Glauben“ durch spätere aufgehoben worden ist, die weit intoleranter und feindselig sind. Jedenfalls zeigt die Geschichte, dass es innerhalb des Islam für Muslime und Nichtmuslime „Zwang im Glauben“ gibt und immer gegeben hat.

„Kitman“ liegt der Taqiyya“ nahe, „aber statt offener Heuchelei besteht sie darin, dass nur ein Teil der Wahrheit gesagt wird, wobei „mentale Zurückhaltung“ die Auslassung des Restes rechtfertigt. Ein Beispiel mag genügen. Wenn ein Muslim behauptet „Jihad“ bedeute „einen geistigen Kampf“ und es unterlässt hinzuzufügen, dass diese Definition eine im Islam junge ist (wenig mehr als ein Jahrhundert alt), täuscht er, indem er etwas zurückhält, und praktiziert „Kitman“. Wenn er zu Unterstützung seiner zweifelhaften Behauptung den Hadith anführt, in dem Mohammed, als er aus einer seiner Schlachten nach Hause zurückkehrt, gesagt haben soll (das weiß man aus einer Kette von Leuten, die es weiter gegeben haben und heißt isnad), dass er „vom größeren Jihad zum kleineren Jihad“ zurückkehrte und nicht dazu sagt, was er auch als wahr kennt, dass dies ein „schwacher“ Hadith ist, der von den meist respektierten Muhaddithin als von zweifelhafter Authentizität angesehen wird, praktiziert er weiter „Kitman“.

In Zeiten, in denen die größere Stärke des dar al-harb es notwendig macht, dass der Jihad ein indirektes Herangehen übernimmt, muss es die natürliche Haltung des Muslim gegenüber der ungläubigen Welt eine der Täuschung und der Auslassungen sein. Frei das Endziel des dar al-Islam offen zu legen, das dar al-harb zu erobern und zu plündern, sobald man die militärischen Trumpfkarten in der Hand hält, wäre strategische Idiotie. Glücklicherweise für die Jihadisten begreifen die meisten Ungläubigen nicht, wie man den Koran lesen muss; auch machen sie sich nicht die Mühe selbst herauszufinden, was Mohammed tatsächlich sagte und lehrte; damit ist es leicht durch selektive Zitate und Auslassungen den Eindruck zu vermitteln, dass der „Islam eine Religion des Friedens“ ist. Jeder Ungläubige, der solche Fiktion glauben will, wird glücklich bei seinem Fehler bleiben eine Hand voll mekkanischer Verse zitiert zu bekommen und erzählt zu bekommen, dass Mohammed ein Mann tiefen Glaubens und Barmherzigkeit war. Nur ein wenig tiefer zu graben reicht aus die Unwahrheit zu entlarven.

Kurz zusammengefasst kann man sagen: Mit Taqiyya sagt man (wahrheitswidrig, also aktiv lügend), dass etwas nicht stimmt. Mit Kitman lügt man durch Auslassung.

Zu welchen Spitzfindigkeiten das führt, um offenen Diebstahl „halal“ zu machen, zeigte Kewil im September 2007 mit Hilfe von Beispielen aus der Neuen Züricher Zeitung auf.

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Teddybär-Syndrom

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Victor Davis Hanson nahm die Aufregung um den Teddybär Mohammed im Sudan zum Anlass, ein ganzes Syndrom zu beschreiben und nach diesem Anlass muslimischer Hyperventilation zu benennen.

Das Teddybär-Syndrom findet seinen Ausdruck in der Empörung, die die „muslimische Straße“ demonstriert, wenn im Westen oder sonst irgendwo eine Beleidigung des Propheten oder des Islam gewittert wird. In dieser dünnhäutigen Empörung(smaschine) werden gerne und zahlreiche Todesdrohungen ausgestoßen. Die Empörten erwarten Entschuldigungen – nicht nur von den „Tätern“, die ja hingerichtet werden sollen – sondern auch von Unbeteiligten, wie den Regierungen der „Täter“.

Es macht auch keinen Unterschied, ob es die „Tat“ tatsächlich gab oder das – wie im Fall der die Toilette hinunter gespülten Korane in Guantánamo – erwiesenermaßen eine Ente war. Es gibt Tausende Kilometer vom „Tatort“ entfernt Tote.

Die zweite Manifestation des Syndroms findet sich im Westen. Auch hier gibt es muslimische Proteste oft wüsten Ausmaßes und bizarrer Forderungen. Sie sind Teil des ersten Ausdrucks und nur deshalb nicht so gewalttätig, weil das gerichtliche Folgen haben könnte. Diese zweite Manifestation findet sich in den Reaktionen moderater Muslime, oft im Westen, die gewöhnlich sagen werden, dass sie solchen Extremismus durch die Radikalen missbilligen. Sie behaupten, solche Intoleranz sei einfach nicht typisch für den Islam. Oder dass die peinliche Episode in übertriebener Weise von Leuten berichtet wird, die Vorurteile gegen Muslime hegen.

Allerdings erklären wenige – wenn überhaupt – warum es Muslime sind – nicht Hindus, Christen, Buddhisten oder Atheisten – die in den globalen Nachrichten damit drohen jemanden wegen eines Spielzeugs, einer Karikatur oder einer Oper zu töten.

Am Ende ebbt dieser Aufstand ab – aber nur, um irgendwo anders wegen eines neuen Grunds zur Klage wieder auszubrechen.

Die westliche Manifestation des Syndroms liegt in der Reaktion auf die Empörung. Statt die Aktionen der Empörten zu verurteilen, kommen meist Rechtfertigungen durch Westler. Um ein Wiederauftreten der Gewalttätigkeiten zu verhindern, arbeiten westliche Schriftsteller, Filmemacher, Lehrer und religiöse Leiter still und heimlich ihre Arbeiten um und schränken ihr Reden ein – aber nur, so weit es den Islam betrifft.

Muslimische Führer können sich in den Vatikan in Rom wagen, um sich mit dem Papst darüber zu unterhalten, dass es mehr interreligiöses Verständnis geben muss. Aber sollte der Papst oder ein anderer Geistlicher sich im Gegenzug nach Mekka trauen, sollte er vorher lieber zum Islam konvertieren.

Neue Moscheen und Übertritte zum Islam sind im Westen üblich. Aber Missionare nach Saudi-Arabien, in den Sudan oder nach Pakistan zu schicken oder dort eine neue Kirche bauen, heißt mit dem Tod zu flirten.

Auch Herablassung ist nötig. Für den Demonstranten, der ein Schwert schwingt und Enthauptung fordert, wird oft eine Entschuldigung gesucht. Der arme Kerl darf nicht gebildet sein, nur einfach grausam und gefährlich. „Uns tut dieses kleine Durcheinander leid“, ist die öffentliche westliche Antwort auf den Ruf „Ihr müsst sterben!“

Jahrzehnte des Multikulturalismus haben die Europäer und Westler einer Gehirnwäsche unterzogen, so dass sie glauben, die islamische Wut müsse in einem besonderen kulturellen Kontext gesehen werden – oder ist nur durch einen wirklichen Groll aus der Vergangenheit zu verstehen, der gewöhnlich so weit zurück liegt wie die Kreuzzüge.

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Märtyrer

Montag, 26. November 2007

Ein Mensch, der wegen seines Glaubens verfolgt und getötet wird, weil er ihn nicht aufgibt, sich einen anderen nicht aufzwingen lässt oder einfach nur, weil er diesem Glauben anhängt.

Märtyrer ist ausdrücklich NICHT, wer mordet, um ins Paradies zu kommen. Wer beim Töten von Menschen, die nicht dem eigenen Glauben anhängen, getötet wird, ist ein Mörder, kein Märtyrer. Solche Mörder werden im Islam „Schahid“ genannt und in die Umgangssprache mit Märtyrer übersetzt. Damit verdreht man den Märtyrerbegriff in sein Gegenteil. Wer mordet, um seinen Glauben zu „verteidigen“, ist ein Mörder (oft auch Massenmörder). Basta.

(Eine gute Verdeutlichung, verfasst von der Hilfsaktion Märtyrerkirche, findet sich auf dem Blog Castollux).

(Und hier ist noch ein Eintrag dazu.)