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Recht und Ordnung

Montag, 17. Dezember 2007

Ein Prinzip des Zusammenlebens, das überall gelten sollte. „Recht und Ordnung“ bedeutet, dass alle vor dem Gesetz gleich sind, alle sich an die Gesetze halten müssen und Gesetzesverstöße für jeden bedeuten, dass er/sie deswegen zur Rechenschaft gezogen wird. Das fängt bei „kleinen Sünden“ wie falsch parken an und zieht sich durch bis zu Kapitalverbrechen.

Heute ist „Recht und Ordnung“ mehr oder weniger zum Schimpfwort geworden, weil es als „rechtslastige“ bis rechtsextreme Forderung, teilweise bis hin zu neonazistischem Gedankengut, dargestellt wird. Bestes Beispiel sind die USA, die als „law and order“-Staat verunglimpft werden. „Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit“ ist der „klassische Dreiklang des Rechtsextremismus“, wusste neulich der WDR zu verkünden. Warum auch nicht, wenn es chic ist „anarcho“ zu sein, den Staat zu unterminieren und sein eigenes Gesetz zu schaffen. So lange es nicht dem Multikulti-Wahn zuwider läuft – dann wird die Recht- und Ordnung-Maschinerie angeworfen, um die „Rechten“ aus dem wie auch immer gewollten Verkehr zu ziehen.

Kommentatoren im Blog von Kewil hatten darüber dann diesen kleinen Austausch:

Aus dem wdr-Link:
„Bei allen Kampagnen gehe es um „Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit – den klassischen Dreiklang des Rechtsextremismus“, sagt Alexander Häusler, der Autor der Studie „Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung“.“

…ich dusche jeden Tag; also bin ich…
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Das reicht nur für Ordnung und Sauberkeit. Solange Du keine Sicherheitsvorkehrungen triffst, daß Du in der Dusche nicht ausrutschst, gehst Du also noch als Demokrat durch

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