Posts Tagged ‘politisch Korrekte’

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Lord Helmchen

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Rupert Neudeck seitdem er die „Grünhelme“ gegründet hat, auf deren Seite ich nicht verlinken mag, denn dort wird zu viel gequirlter Unsinn verzapft, der mit der Wirklichkeit vor Ort nun gar nichts mehr zu tun hat.

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pro-Terror-Friedensfürsprecher

Montag, 24. November 2008

auch: Terror befürwortende Friedensfürsprecher – Leute wie Lauren Booth vom Terror-Schiff nach Gaza oder auch jeder und jede sonst, die meinen „Frieden“ müsse dadurch geschaffen werden, dass man Israel verunglimpft bis verleumdet und die Terroristen müssten unterstützt werden. Alle die, die das Wort „Frieden“ ständig in den Mund nehmen, aber jegliche Verteidigung Israels gegen den Terror der PalAraber als nicht zulässig erklären. Alle die, die von Frieden reden, aber nicht zugeben wollen, dass die PalAraber und ihre „arabischen Brüder“ den Frieden meinen, der über den Gräbern der Juden eines vernichteten Staates Israel herrscht. Leute wie Lauren Booth (und Norman Paech, Norman Finkelstein, Norbert Blüm, Felicia Langer und wie sie alle heißen), die wider alle Fakten – Tony Blairs Schwägerin entgegen eigenem Erleben – behaupten, die Israelis würden für eine humanitäre Katastrophe im Gazastreifen sorgen und bei solchen Bildern nur eins denken können: Schlimmer als in Darfur!

Kurz: Die Leute, die „Frieden“ sagen, aber „terrorisiert die Juden“ meinen.

Gefunden habe ich den Begriff erstmals bei Elder of Ziyon (auf Englisch): pro-terror „peace“ advocates.

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Bionade-Biedermeier

Freitag, 23. November 2007

In der ZEIT vom 8.11.2007 schrieb Henning Sußebach über die Veränderungen im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, in dem sich heute praktisch nur noch finanziell gut ausgestattete Menschen mit linksliberal-politanarchistischem Wahlverhalten in ihr rot-grünes Spießerleben ohne störende Ausländer (für die man überall sonst gerne in die Bresche springt), dafür mit vorrangig politisch-korrektem Denken und schwer biologisch-korrekter Lebensmittelversorgung samt zugehörigen Vergeistigungsaktivitäten bewegen.

Dieses Szenario sich selbst für progressivst haltender linker Spießbüger benannte er mit dem Begriff „Bionade-Biedermeier“.

Die etwas negativ daher kommende Beschreibung meinerseits entstammt der offensichtlichen Selbsteinschätzung der heutigen Einwohner des Viertels, die nicht merken (wollen?), wie sie über die starke Verteuerung aller Lebensgrundbedürfnisse anders Denkende aus ihrem Viertel ausschließen, sich für die am richtigsten Leben einschätzen und mit Verachtung strafen, wer nicht so leben mag; die keinen echten Zusammenhalt, sondern konsequente Vereinzelung leben. Es sei ihnen gegönnt. So lange sie sich nicht über andere stellen.

Im Prenzlauer Berg selbst scheinen sie sich angegriffen zu fühlen von Sußebachs Artikel – das kann man in den Kommentaren sehen. Andere bestätigen, was den Einwohndern von Prenzlauer Berg zugeschrieben wird – sie haben sich aus dem Viertel verabschiedet, weil es ihnen auf den Geist ging. Wer sich ein eigenes Bild machen will, müsste schon dort hin. So habe ich zwar keine wirklich positive Meinung von den Prenzlauer-Berg-Bewohnern, aber auch das wäre wohl zu überprüfen. Wer weiß, Bionade-Biedermeier könnte einem vielleicht ja sogar gefallen.