Posts Tagged ‘Terror’

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Blowjob, palästinensischer

Mittwoch, 10. Juni 2009

„Palestinian Women for Blog Jobs“ überschrieb Aussie Dave seinen Eintrag zu einem YouTube-Video mit einem CNN-Bericht über Terroristinnen der Al Aqsa-Märtyrerbrigaden – also der Terrortruppe der moderaten Fatah (qualitätsmedial „militärischer Arm“ genannt). Sie – wie auch ihre männlichen „Kollegen“ – wollen sich unter Juden sprengen, auf Englisch „to blow up“.

(Ich bin auch versucht, ihn den muslimischen Blowjob zu nennen.)

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Raketenfrei

Dienstag, 6. Januar 2009

Das gibt es nur in Israel. Alles, was mit „frei“ zusammenhängt, wird von Schülern normalerweise sehr begrüßt: Hitzefrei, Schneefrei, das kennen die meisten. Aber „Raketenfrei“?

Raketenfrei kennen nur Schüler und –innen, Studenten und –innen, sowie auch Arbeitnehmer und –innen in Israel. Das gibt es nirgendwo sonst. Nicht einmal in Florida in der Umgebung von Cape Canavaral.

Nur hat dieses Raketenfrei einen tödlichen Hintergrund, der den Lernen nur allzu bewusst ist: Sie können sich nicht über die zusätzliche Freizeit freuen, denn sie kennen den Grund: der terroristische Versuch sie umzubringen. Sie haben frei, weil sie Zuhause (hoffentlich) sicherer sind als in der Schule oder Universität. Sie haben frei, weil es Leute gibt, die sie zwar nicht kennen, sie aber trotzdem umbringen wollen. Nur weil es sie gibt. Juden und ihren Staat.

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Generalfreispruch

Freitag, 23. November 2007

Das Gegenteil des „Generalverdachts“, der von der politischen Linken – Halal-Hippies, Gutmenschen, Sonnenblumen-Grüne, dunkelrote ex-IMs und Saar-Eroberer – immer so gerne angeführt wird, um alles abzuwehren, was kritisch gegen extremistische Muslime angeführt wird. Und genau diese Immer-Abwehr allen Verdachts und die Immer-Freisprechung von Terroristen gegen Israel, Profis des Beleidigtseins im Westen und weltweit und Fatwa-Erlasser aus den Ländern des grün beflaggten Propheten ist das, was – meines Wissens erstmals – z.B. im Transatlantic-Forum als Begriff textlich aufgetreten ist: …es darf nicht sein – und das geschieht momentan – dass man die Minderheit der Muslime unter einen Generalfreispruch stellen will, nur weil sie eine Minderheit sind.

Verbunden ist das mit der Warnung: Sollte diese Kinder mit in den Tod reißen, dann möchte ich, dass Claudia Roth sich vor deren Eltern stellt und diesen ins Gesicht sagt, es wäre die Aufforderung zum Denunziantentum, wenn man verlange, dass Muslime extremistische Glaubensbrüder anzeigen. Dabei geht es nicht um die Verurteilung der Muslime, sondern um ein Problem, das die Linke mit ihrem Minderheitenschutz-Verständnis hat, denn: Toleranz ohne Grenzen schafft den Raum für den politischen Islam. Minderheitenschutz bedeutet nicht, Angehörige der Minderheit grenzenlos agieren zu lassen. Leider ist das genau das, was die Linke macht – sie stellt (einige, nicht alle!) Minderheiten unter Generalfreispruch. Besonders die muslimische. Die Minderheit der Evangelikalen beispielsweise ausdrücklich nicht – die stehen unter Generalverdacht.